Warum der Ansatz „Cloud Native“ mehr als nur ein Trend ist

Cloud Native – ein Begriff, der oft verwendet wird, aber was steckt wirklich dahinter? Im Kern beschreibt Cloud Native einen Ansatz zur Softwareentwicklung, bei dem Anwendungen so gestaltet und betrieben werden, dass sie die Vorteile der Cloud-Umgebungen voll ausschöpfen. Dies beinhaltet Aspekte wie Containerisierung, Microservices-Architektur, Automatisierung und Orchestrierung. Anwendungen werden dadurch skalierbar, flexibel und effizient. 

CNCF: Das Rückgrat der Cloud-Native-Bewegung 

Die Cloud Native Computing Foundation, kurz CNCF, ist mehr als eine Community – sie ist die Institution, die Standards und Best Practices für cloudnative Technologien vorantreibt. Mit über 150 Projekten (darunter Kubernetes, Prometheus, Helm und viele mehr) schafft die CNCF die Grundlage, auf der moderne IT-Infrastrukturen aufbauen. Wie oft wurde versucht, die unterschiedlichen Disziplinen einer IT Landschaft mit Standards zu versorgen? Genau diesen Punkt versucht die CNCF anzugehen. 

Ihr größter Beitrag ist die Förderung von Interoperabilität und Standardisierung: 

Unsere „Kubernetes Only“-Strategie 

Bei Netlution haben wir eine klare Entscheidung getroffen: Wir setzen auf eine „Kubernetes Only“-Strategie. Das bedeutet, wir maximieren die Nutzung cloudnativer Technologien und reduzieren bewusst die Vielzahl an Werkzeugen. Keep it stupid and simple“ ist unser Motto und die Essenz aus vielen Jahren Erfahrung aus unseren Projekten. 

Unsere Erfahrung zeigt, dass dieser Ansatz nicht nur die Komplexität mindert, sondern auch immense Vorteile in Bereichen bringt, die nicht als erstes mit einer technologischen Entscheidung in Verbindung gebracht werden.